OTD 2027
On These Days als pädagogisches Bildungsinstrument
OTD 2027 erstellt einen 365-tägigen Bildungskalender, der die globalen Beiträge und Geschichten schwarzer Frauen sichtbar macht. Das Projekt stärkt die entwicklungspolitische Bildung, fördert kritisches Denken und bietet dekoloniale sowie inklusive Bildungsressourcen für die Praxis.
Zum Projekt- & Aktivitätskalender ›Der Kalender als pädagogisches Werkzeug
Das Projekt OTD 2027 nutzt den Kalender „On This Day“ als pädagogisches Werkzeug für entwicklungspolitische Bildung und globales Lernen in Baden-Württemberg. Es reagiert auf die…
Weiterlesen ›Materialien
Der Kalender als pädagogisches Werkzeug
×
Das Projekt OTD 2027 nutzt den Kalender „On This Day“ als pädagogisches Werkzeug für entwicklungspolitische Bildung und globales Lernen in Baden-Württemberg. Es reagiert auf die mangelnde Sichtbarkeit schwarzer und diasporischer Perspektiven in Bildungs- und institutionellen Kontexten. Ziel ist es, die Beiträge schwarzer Frauen in Geschichte, Politik und Kultur durch 365 dokumentierte Einträge sichtbar zu machen und gleichzeitig eine kritische Reflexion über globale Ungleichheiten, schwarzen Feminismus, Kolonialität und soziale Gerechtigkeit anzuregen.
Der Ansatz ist partizipativ, feministisch sowie dekolonial und basiert auf Dialog und situiertem Wissen. Das Vorhaben vereint Forschung, Gemeinschaftsbeiträge, Inhaltsproduktion, Design und Bildungsaktivitäten.
Die Umsetzung beginnt mit einer Planungsphase (April–Mai 2026), gefolgt von partizipativer Forschung und Content-Erstellung (Juni–September 2026) in Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Communities. Eine panafrikanische Veranstaltung im Juli 2026 bereichert diese Inhalte zusätzlich.
Zwischen September und November 2026 wird der Kalender finalisiert, gestaltet und produziert. Die anschließende Verbreitung erfolgt über öffentliche Events sowie Bildungsformate, darunter mindestens fünf Workshops und vier Sichtbarkeitsveranstaltungen, um ein breites Publikum zu erreichen.
Eine abschließende Phase der Evaluation und Erfahrungssicherung wird die Nachhaltigkeit und pädagogische Nutzung des Kalenders sicherstellen.
Der Ansatz ist partizipativ, feministisch sowie dekolonial und basiert auf Dialog und situiertem Wissen. Das Vorhaben vereint Forschung, Gemeinschaftsbeiträge, Inhaltsproduktion, Design und Bildungsaktivitäten.
Die Umsetzung beginnt mit einer Planungsphase (April–Mai 2026), gefolgt von partizipativer Forschung und Content-Erstellung (Juni–September 2026) in Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Communities. Eine panafrikanische Veranstaltung im Juli 2026 bereichert diese Inhalte zusätzlich.
Zwischen September und November 2026 wird der Kalender finalisiert, gestaltet und produziert. Die anschließende Verbreitung erfolgt über öffentliche Events sowie Bildungsformate, darunter mindestens fünf Workshops und vier Sichtbarkeitsveranstaltungen, um ein breites Publikum zu erreichen.
Eine abschließende Phase der Evaluation und Erfahrungssicherung wird die Nachhaltigkeit und pädagogische Nutzung des Kalenders sicherstellen.
TOP 1
×Laufendes Projekt...
TOP 2
×Laufendes Projekt...