MIMEBI
Antisemitismus verstehen in vielfältigen Gesellschaften
MIMEBI entwickelt ein partizipatives Bildungsformat gegen Antisemitismus für diasporische und BIPoC-Communities. Durch einen intersektionalen und dekolonialen Ansatz stärkt das Projekt die kritischen Kompetenzen der Teilnehmenden und fördert gleichzeitig solidarische Praktiken angesichts zeitgenössischer Diskriminierung.
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Mit dem MIMEBI-Projekt möchte die Black Academy (MeineWelt e.V.) einen Raum für Lernen und Reflexion über Antisemitismus in Gesellschaften schaffen, die von kultureller…
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Einen Raum für Lernen und Reflexion zum Thema Antisemitismus schaffen
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Mit dem MIMEBI-Projekt möchte die Black Academy (MeineWelt e.V.) einen Raum für Lernen und Reflexion über Antisemitismus in Gesellschaften schaffen, die von kultureller Pluralität, Migrationserfahrungen und kolonialem Erbe geprägt sind. Das Bildungsprojekt richtet sich insbesondere an Menschen aus Diaspora- und BIPoC-Communities, die von klassischen Sensibilisierungsformaten zu diesem Thema oft seltener erreicht werden.
Die Initiative basiert auf der Beobachtung, dass Debatten über Antisemitismus häufig isoliert von Reflexionen über Rassismus, Kolonialität oder systemische Diskriminierung geführt werden. MIMEBI schlägt daher einen Ansatz für die Bildungsarbeit vor, der diese Realitäten miteinander in Dialog bringt, ohne sie gegeneinander auszuspielen oder eine Hierarchie aufzubauen. Ziel ist es, zeitgenössische Formen des Antisemitismus in ihren sozialen, emotionalen und politischen Dimensionen besser zu verstehen und gleichzeitig bewusstere und verantwortungsvollere Solidaritätspraktiken zu entwickeln.
Das Projekt verläuft in mehreren Phasen: Nach einer Phase der didaktischen Konzeption im Frühjahr 2026 folgt die Entwicklung interaktiver Formate sowie partizipativer Workshops in Mannheim und Heidelberg. Gruppendiskussionen, Fallstudien, Reflexionsübungen und Erfahrungsaustausch ermöglichen es den Teilnehmenden, gemeinsam die Mechanismen von Ausschluss und Diskriminierung zu analysieren.
Die Erkenntnisse und das Feedback aus den Workshops werden schließlich genutzt, um Bildungsressourcen zu erstellen, die auf andere Bildungs- und Vereinsinitiativen übertragen werden können.
Basierend auf einem partizipativen, inklusiven und kritischen Ansatz trägt MIMEBI zur Entwicklung neuer Solidaritäts- und Bildungspraktiken gegen Diskriminierung bei.
Die Initiative basiert auf der Beobachtung, dass Debatten über Antisemitismus häufig isoliert von Reflexionen über Rassismus, Kolonialität oder systemische Diskriminierung geführt werden. MIMEBI schlägt daher einen Ansatz für die Bildungsarbeit vor, der diese Realitäten miteinander in Dialog bringt, ohne sie gegeneinander auszuspielen oder eine Hierarchie aufzubauen. Ziel ist es, zeitgenössische Formen des Antisemitismus in ihren sozialen, emotionalen und politischen Dimensionen besser zu verstehen und gleichzeitig bewusstere und verantwortungsvollere Solidaritätspraktiken zu entwickeln.
Das Projekt verläuft in mehreren Phasen: Nach einer Phase der didaktischen Konzeption im Frühjahr 2026 folgt die Entwicklung interaktiver Formate sowie partizipativer Workshops in Mannheim und Heidelberg. Gruppendiskussionen, Fallstudien, Reflexionsübungen und Erfahrungsaustausch ermöglichen es den Teilnehmenden, gemeinsam die Mechanismen von Ausschluss und Diskriminierung zu analysieren.
Die Erkenntnisse und das Feedback aus den Workshops werden schließlich genutzt, um Bildungsressourcen zu erstellen, die auf andere Bildungs- und Vereinsinitiativen übertragen werden können.
Basierend auf einem partizipativen, inklusiven und kritischen Ansatz trägt MIMEBI zur Entwicklung neuer Solidaritäts- und Bildungspraktiken gegen Diskriminierung bei.
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